Risikolehre und Achtung auf geerbten Krebs

Dieses Dokument hat als Zweck die Informationsverbeitung über Genmutation BRCAl und BRCA2 und den Unterricht der Leserschaft darüber, daß diese Mutationen der gewöhnlicheste Grund der Brust- und Gebärmutterkrebserscheinung sind.

7% Brustkrebs und 10% Gebärmutterkrebs sind ererbt! Gewöhnlich ist der Grund dieser ererbaren Krebserscheinungen die Mutation des BRCA1 Gens und des GRCA2 Gens. Ja, und ?

Die BRCA1 Gen und BRCA2 Mutationen sind erkennbar, was es vielen Frauen ermöglicht, sich danach zu erkundigen, ob sie ein erhöhtes Krebsriskiko ererbt haben. An Hand dieser Bestätigung können eine Anzahl von Verhinderungswegen zum Zweck der Krebsentwicklungsverminderung .
undernommen werden.

Wenn Sie dieses interessiert, lesen Sie bitte weiter…

Teil I: Könnte ich erhöhtem Risiko der Brust- und Gebärmutterkrebsentwicklung ausgesetzt sein?
Teil II: Was müsste ich tun, falls ich vermute, dass ich ein erhöhtes Risiko instand halte?
Teil III: Ich befinde mich in erhöhter Risikokategorie. Was nun?

I. Teil:

Könnte ich erhöhtem Risiko der Brust- und Gebärmutterkrebsentwicklung ausgesetzt sein?

Was sind diese BRCA1 und BRCA2 Gen?

Das BRCA1 Gen und das BRCA2 Gen sind zwei von den 30.000 Gen, die wir von unseren Eltern erben. BRCA1 und BRCA2 befinden sich jeweilig an dem 17. und dem 13. Chromosom und stellen normalerweise ein Protein her, das zur Korrektur von DNA Fehlern dient. Die BRCA1 und BRCA 2 Mutation stört die normale Funktion der Gen und führt zu erhöhter Empfindlichkeit zu Brust- und Gebärmutterkrebs. Der Vater oder die Mutter kann die Genmutation in sich tragen und weiterver- erben.

Wieviel Prozent der Bevölkerung wird mit einer BRCA1 oder BRCA2 Mutation geboren?

Der grösste Teil der Fachliteratur über erhöhtes BRCA1 und BRCA2 Mutationsrisiko konzentriert sich auf Ashkenazi Juden. 2.65% von Ashkenazi Juden erben die Mutation. Sie sind jedoch nicht die Einzigen.

.2%, d.h. einer von 500 Menschen in der Gemeinbevölkerung trägt bei der Geburt eine von den Genmutationen. Das ist natürlich eine äusserst kleine Anzahl. Trotzdem werden all Frauen (besonders diejenigen mit Brust- oder Gebärmutterkrebserscheinungen in der Familie) sich auf Grund der ernsten Mutationsrisikoassoziation aufgefordert, sich nach den BRCA1 und BRCA2 Mutation untersuchen zu lassen.

Was bedeutet es, wenn ich die BRCA1 und BRCA2 Genmutation geerbt habe?

Wie bereits angeführt wurde, besteht ein erhöhtes Risiko der Brust- oder Gebärmutterkrebs-entwicklung. Unlängst stand in der Fachliteratur, bei Erbschaft der BRCA1 oder BRCA1 Mutation bestehe ein 33-50% Risiko der Brust- uder Gebärmutterkrebsentwicklung im Alter on 50 Jahren und 56-87% im Alter von 70 Jahren. Dazu haben die Erben von BRCA Mutation die 27- 44 % Möglickeit im Alter von 70 Jahren Gebärmutterkrebs zu bekommen. Wenn diese Statistik mit der zu 13% Entwicklung von Brustkrebs in der allgemeinen Bevölkerung verglichen wird, ist einem das theoretisch erhöhte Erbschaftsrisiko klar.

Das erhöhte Risiko liegt zweifellos auf der Hand. Jedoch sind Genmutationen erkennbar. Also ist es möglich, sich nach dem Risikobefund zu erkundigen und dementsprechend der Krankheit gegenüber eine abwehrende und proactive Stellung anzunehmen. Bei derartig erhöhter Aufmerksamkeit führt es möglichst zu früher Entdeckung des Krebses und zu bedeutsam erhöhter Behandlungswirksamkeit.

Mochten Sie sich testen lassen? Bitten lesen Sie weiter…

II. Teil:

Was müsste ich tun, wenn ich vermute, dass ich ein erhöhtes Risiko instand halte?

The Antwort ist einfach: Lassen Sie Sie Ihren Risikostand bestimmen.

Was für Tests stehen mir zur Verfügung?

Zu diesem Zeitpunkt hat Myriad Genetic Laboraries® in Amerika das Patent für BRCA Untersuchungen. Deren Test für Genmutation relativ eines erhöhten Risikos des Brust- und Gebärmutterkrebses heisst BRACAnalysis®

Zum Zweck der BRACAnalysis® wird eine kleine Blutprobe entnommen, die dann zur Analyse an Myriad geschickt wird. Das Ergebnis der Probe ist bereits innerhalb von drei Wochen nach der Probe erhältlich.

Für Testproben ausserhalb von Amerika raten wir Ihnen, Ihre eigene Krankenkasse oder Privatklinik zu kontaktieren, um sich nach dem Vorgehen zur Bestimmung von Erbschaftskrebsrisiko- und Tests zu erkundigen.

Wer unternimmt den Test? Wo kann ich mich untersuchen lassen?

Obwohl die Blutproben, die in den Vereinigten Staten entzogen werden, von Myriad Genetic Laboratories untersucht werden, können die meisten amerikanischen Ärzte ohne weiteres Blutproben entnehmen und sie an Myriad schicken. Doch wird geraten, dass die Tests von einem genetischen Berater unternommen werden, wenn es so etwas bei Ihnen gibt. Genetische Berater kennen sich bei den Tests und deren Folgen besser aus. Im Falle von einem positven Ergebnis, kann der Berater Ihnen die Folgen am besten erklaren und Sie auf den nachsten Schritt weisen. Die National Society of Genetic Counselors bei NSGC.org hat Quellenverbindung aufgestellt, um Kunden bei der Suche nach Beraterdienst behilflich zu sein.

Wieviel kostet der Test?

Fur Ausländer gilt die Gebühr des BRCA Testunternehmers in dem jweiligen Lande. Es wird Ihnen geraten, sich an Ihren Krankenversicherungvermittler zu wenden, um zu erfahren, ob die Spesen völlig or teilweise von der Versicherung übernommen werden.

Kann meine Versicherung oder mein Arbeitgeber das Ergebnis zur gesetzlichen Discriminierung gegen mich benutzen, wenn ich mich für eine genetische Untersuchung entscheide?

Erblehre bringt uns an die Scheide (cutting edge) von Diskriminationsgesetzen. Daher ist es wichtig, daß Sie sich über den gegenwärtigen Stand der Diskrimination auf Grund von Erbschafts-information erkundigen. Es ist durchaus möglich, dass es in manchen Ländern seitens Versicherungs-anstalten, Arbeitgebern, und Arbeitsunfähigkeits- und Lebenversicherungsanstalten Diskrimination auf Grund von genetischen Ergebnissen gibt.

Falls Sie sich immer noch um Diskrimination Sorgen machen, könnten Sie sich erkundigen, ob Sie den Test, zur Sicherung Ihrer Identität, unter einem angenommenen Namen unternehmen könnten. Auf diese Weise könnte der Test und das Ergebnis ausserhalb Ihrer Gesundheitsunterlagen bleiben.

Wenn dieser Test so nützlich ist, warum hat mein eigener Arzt ihn mir nicht vorgeschlagen?

Diese Frage habe ich mir selbst gestellt. Die Antwort besteht darin, dass obwohl dieser Test höchst effektvoll ist und sich ganz sicher lohnt, ist er zugleich relativ neu. Vielen Ärzten, und besonders denen, die sich mit einer Auswahl von Krankheiten beschäftigen, sind die Fortschritte der genetischen Wisschenschaft noch nicht bekannt.

Wenn es sich um Ihre eigene Gesundheit handelt, müssen Sie Ihr eigener Fürsprecher sein. Sind Sie nicht aus diesem Grund zu REACH gekommen?

Zu welchem Nutzen ist der Test? Er heilt den Krebs nicht, also wozu soll ich ihn machen?

Wie schon bereits angeführt wurde, führen die BRCA1 und BRCA2 Mutationen zu merkenswert erhöhtem Risiko von Brust- und Gebärmutterkrebs. Also, im Fall der Erkenntnis des erhöhten Risikos, könnten Sie aufmerksamer werden.

Sie könnten Sich öfter untersuchen lassen. Sie könnten den Krebs früh erwischen. Sie könnten die Möglichkeit, den Krebs zu verhindern ehe er Sie erwischt, wesentlich verbesseren. Für diejenigen, die ein positives Testergebnis erhalten, werden andere Wahlmöglichkeiten unter dem III.Teil behandelt!

Nun weiss ich, wer sich untersuchen lassen sollte und um was es sich bei dem Test handelt. Nun möchte ich wissen, was für einen Einfluss das Ergebnis auf mein Leben haben wird. Die Antwort auf diese Frage liegt größtenteils an Ihnen; jedoch, lesen Sie bitte weiter, um sich nach den verschiedenen Möglichkeiten zu erkundigen…

III. Teil:

Ich befinde mich in erhöhter Risikokategorie. Was nun?

Ich habe viele Leute kennengelernt, die sagen, dass Sie sich nach Genmutation nicht untersuchen lassen wollen. Sie meinen ,Der Test bietet keine Heilung. Es gibt nichts zu machen. Ich möchte es lieber nicht wissen, und wenn der Krebs mein Schicksal ist, dann bleibt es eben dabei.’

Es ist natürlich, sich vor dem Unbekannten zu fürchten, jedoch sollte niemand davor fortlaufen. Wir schulden es uns selbst und den Unserigen, dem Risiko zu trotzen. Stellen Sie Sich nur vor, wie erstärkt Sie durch das sich angeeignete Erkenntnis irgendwelcher Mutation in Ihrem BRCA1 oder BRCA2 Gen sein werden.

Mein Testergebnis ist positiv und ich bin jezt bereit, dem Risiko entgegenzutreten. Steht eine riesige oder eine kleine Lebensveränderung vor mir?

Das hängt von Ihnen ab!

Der erste und der wichigste Schritt zu Ihrem Selbstschutz ist erhöhte Aufmerksamkeit auf die Krebse. Erhöhte Aufmerksamkeit guarantiert das Erkennen des Krebses nicht automatisch; es ist aber ein wichtiger Schritt zur frühen Entdeckung des Krebses.

Monatliche Brustselbstkontrolle sollte in dem Alter von 18-21 beginnen. Jährliche oder halb-jährige klinische Kontrolle sollte zwischen dem Alter von 25-35 beginnen und jahrliche Mammogramme sollten auch in dem Alter von 25-35 beginnen. Von manchen Ärzten kommt der Vorschlag, die klinische Brustkontrolle (Mammogramm) zehn Jahre früher als das Alter eines Familienmitgliedes mit einer Brustkrebsdiagnose zu beginnen. Dazu wird das MRI (Mangnetic Resonance Imaging) dazu benützt, Frauen mit familiengeschichtlicher oder genetischer Neigung zum Brustkrebs auf Krebs zu überprüfen.

Bei der Entdeckung von Gebärmutterkrebs handelt es sich um jährliche oder halb-jahrliche transvaginale Ultrasound (TVU) in dem Alter von 25-35 sowie jährliche oder halb-jährliche Kontrolle des CA-125 Serumniveaus. Diese Kontrolle wird nach dem vierzigsten Lebensjahr wenn das Risiko von Gebärmutterkrebs sich erhöht noch wichtiger. Im Falle von Gebärmutterkrebs, der selbst bei früher Kontrolle schwer zu entdecken ist, gibt es noch zusätzliche Möglichkeiten, die hier später noch besprochen werden.

Die obrigen Empfehlungen sind relativ mässige Lebensweiseveränderungen. Je nach dem Grad Ihrer Sorge um Krebs, gibt es noch aggressivere Weisen, die dann auch Ihre Lebensweise dementprechend mehr ändern.

Sie könnten, z.B., abwehrende Drogenbehandlungen unternehmen. Tamoxifen hat sich in einigen Fachkontrollen nach Brustkrebs als eine Droge erwiesen, die das mit BRCA2 genmutationsverbundene Brustkrebsrisiko über 60% vermindert. Die potentiellen Vorteile von abwehrender Drogenbehandlung sollte im Zusammenhang mit den potentiellen Nebenwirkungen erwogen werden.

Bei der Gebärmutterkrebsabwehrbehandlung handelt es sich meistens um mündlich eingenommene Abwehrmittel. Im Falle von Frauen mit BRCA Mutationen haben sich diese Abwehrmittel dazu fähig bewiesen, das Krebsrisiko 60% zu vernmindern.

Auch chirurgische Möglichkeiten, die das Risiko noch weiter vermindern, stehen zur Verfügung. Im Fall von Brustkrebs kann eine prophylaktische zweiseitige Brustentfernung (Mastektomy) unternommen werden. Diese Operation, in der beide Brüste chirurgisch entfernt werden, hat eine 90-prozentige Verminderung des Brustkrebsrisikos bei Frauen mit einer BRCA Mutation bewiesen. Solch eine Mastektomie-Operation kann mit einer hautsparenden Vorgangsweise und gleich dauffolgender Rekonstruktion ausgeführt werden.

Zu der Abwehrung von Gebärmutterkrebs kann eine prophylaktische zweiseitige Oophorektomie oder eine vollständige Hysterektomie unternommen werden. Eine zweiseitige Oophorektomie ist eine Operation in der beide Eierstöcker chirurgisch entfernt werden und hat bei Frauen mit einer BRCA Mutation 85-96% Krebsrisikoverminderung bewiesen. Dieser Vorgang wird gewöhnlich nach dem Alter von 35 Jahren oder nach den Niederkunftsjahren empfohlen. Oopherektomie had den zusätzlichen Vorteil, das Brustkrebsrisiko bei Frauen vor den Wechseljahren zu vermindern. Die Fachliteratur deutet auch darauf hin, daß Patienten mit der BRCA Genmutation Muttertubenkrebs riskieren. Da ein Teil der Muttertuben sich in der Gebärmutter befinden, sollte eine Hystrektomie erwogen werden, um das Krebsrisiko wesentlich zu vermindern.

Wie Sie das Risiko behandeln, wird völlig Ihnen überlassen! Jedoch ist es klüger, der Lage gut informiert entgegenzutreten.

Mein Testergebnis is positiv und nun mache ich mir Sorgen, ob ich meinen Kindern die Genmutation vererbt habe. Habe ich sie vererbt?

Die Fachliteratur meint dass jemand, der die Genmutation in sich trägt, sie bei einer 50% Möglichkeit weiter vererbt. Achtung darauf bitte, dass die Frau sowie der Mann die BRCA Genmutation besitzen kann.

Also ist es bei positivem Testergebnis sicher wichtig, Familienmitglieder auf das erhöhte Risiko aufmerksam zu machen und sie dazu auffordern, sich untersuchen zu lassen.

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